| Naturkundliche Sehenswürdigkeiten
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Der Hohentwiel und die anderen HegaubergeDer wohl bekannteste der Hegauberge ist der Hohentwiel, zu dessen Fuß die heimliche Hauptstadt des Hegaus, Singen, zu finden ist. Auf den Zinnen des vulkanischen Massivs befinden sich die Ruinen Deutschlands größter Festungsruine. Die mächtige ehemalige Doppelfestung wurde im Dreißigjährigen Krieg als protestantische Bastion unter Major Konrad Widerhold erfolgreich gegen die katholischen kaiserlichen und bayrischen Heerscharen verteidigt. Erst um 1800 wurde sie kampflos den Franzosen zur Schleifung übergeben. Von dieser eindrucksvollen Burgruine hinunter genießt man einen weiten Blick auf die faszinierende Landschaft des Hegaus bis hin zum Bodensee. Bei gutem Wetter sind sogar in der Ferne die Bergmassive des Säntis und der sieben Churfirsten zu sehen.siehe auch "Unsere
Umgebung, der Hegau"
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Infos zum Hohentwiel
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Die MainauDie Blumeninsel Mainau ist wohl eine der bekanntesten Attraktionen in der Bodenseeregion. Sie liegt im nordwestlichen Teil des Bodensees, dem sog. Überlinger See, ist ca. 44Die historischen Parkanlagen gehen auf den Großherzog Friedrich I. von Baden zurück, der die Insel Mitte des 19. |
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Der Rheinfall (Schweiz)Nur wenige Kilometer von Gottmadingen entfernt in der Schweiz bietet sich dem Besucher ein Blick auf den größten Wasserfall Europas, den Rheinfall. Mit einer Breite von 150 |
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Die AachquelleUnd noch eine naturkundliche Sehenswürdigkeit ist in unserer Region zu finden: Deutschlands größte Quelle, die Aachquelle. Das in ihr hervorsprudelnde Wasser stammt in erster Linie aus der etwa 12 km entfernt verlaufenden Donau. Diese verliert entlang der Region um Immendingen und Friedingen einen Teil ihres Flußwassers (sog. Donauversickerung), welches unterirdisch in Hohlräumen und Spalten des Kalkgesteins gen Süden fließt und in dem kleinen Städtchen Aach als Aachquelle mit durchschnittlich 8000 |
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Die MarienschluchtDie zwischen Bodman und Wallhausen unterhalb der Ruine Kargegg gelegene Marienschlucht gilt als eine der reizvollsten Naturschönheiten des westlichen Bodenseeraumes. Die urige, verwachsene Klamm, ist ca. 100 Meter lang und oftmals nur einen Meter breit. Stellenweise hat die Schlucht eine Tiefe von dreißig Metern. Für Besucher wurden in den 70er Jahren Stege und Brücken angelegt, die trockenen Fußes durch die schmale, verschlungene Felsspalte führen. Wo sich die Felsen wieder öffnen, finden wir die Ruinen der einstigen Burg Kargegg. |
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Der MindelseeDer Mindelsee liegt inmitten des Bodanrück-Hügellandes nordöstlich von Radolfzell. Er ist heute das zweitgrößte Naturschutzgebiet im Landkreis Konstanz mit einem Gebiet von ca. 459 ha und ist ganzjährig öffentlich auf einem Rundwanderweg zugänglich. In der nahegelegenen Ortschaft Möggingen ist eine Ortsgruppe des BUND ansässig, die das Gebiet betreut und naturkundliche Führungen durch dieses international bedeutende Feuchtgebiet für Wasservögel anbietet. |
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